Kategorie: Freie Lizenzen

  • Sicher keine Absicht von Spiegel Online…

    … und diesmal auch nicht wirklich ein Skandal, sondern eher was zum Schmunzeln: SpOn will jetzt schon Geld für Entschuldigungen: Ihr erinnert Euch noch? Sie hatten vor drei Monaten unter Missachtung der Lizenzbedingungen und ohne Nennung der Quelle aus der Wikipedia abgekupfert (übrigens nicht zum ersten Mal) und den Text anschließend durch eine wirklich nette…

  • 10.000 Gemälde für Wikimedia Commons

    Directmedia Publishing, bestens bekannt als Herausgeber der CD– bzw. DVD-Version der deutschsprachigen Wikipedia, hat soeben angekündigt, „die Bilder und die dazugehörende Datenbank der DVD-ROM 10.000 Meisterwerke der Malerei zum Upload zur Verfügung stellen.“ Hochgeladen werden sollen die Bilddaten auf Wikimedia Commons, der zentralen Mediendatenbank für alle Wikimedia-Projekte und das auch noch mit allen verfügbaren Metadaten,…

  • ARTE bereichert Wikipedia

    Am Samstag sah alles noch so aus, als ob da nur mal wieder jemand im Eifer des Gefechts den Unterschied zwischen GFDL und Public Domain vergessen hatte: Der Fernsehsender ARTE hatte die aus der deutschsprachigen Wikipedia stammenden Artikel Strange Fruit und Billie Holiday auf die eigene Website übernommen und als Quelle jeweils Mirrors der Wikipedia…

  • Grüne finden die Wikipedia jetzt auch ganz offiziell toll

    Unter dem Titel Unser Land gerecht erneuern haben Bündnis90/Die Grünen heute auf ihrem Länderrat (aka kleiner Parteitag) in Gelsenkirchen unter anderem beschlossen: Staatlich finanzierte Forschungsergebnisse, öffentliche Dokumente und Daten von Bund, Ländern und Kommunen sowie öffentlich-rechtlich finanzierte Informationsinhalte müssen so frei wie möglich lizenziert werden. Das Thema wurde übrigens auch kürzlich von einigen Wikimedianern in…

  • Offener Brief einiger Wikipedianer an SpOn

    Spiegel Online lernt dazu. Beim letzten Fall hatte man die Übernahme von Wikipedia-Inhalten ohne Nennung und Beachtung der GFDL noch versucht, durch den Satz Weitere Erklärungen von Firmennamen finden Sie in der englischen Ausgabe der Web-Enzyklopädie Wikipedia zu heilen. Diesmal entfernte die Redaktion den ganzen Artikel und ersetzte ihn durch eine lesenswerte Entschuldigung. Hält sich…

  • Keine Lizenz zum WAPpen [UPDATE]

    Wie Der Standard berichtet bietet ein neuer Dienst namens Maxpedia.org ab sofort Wikipedia-Inhalte per WAP an. Mal ganz abgesehen davon, dass das nicht neu ist (unter dem Namen Wapedia gibt es das schon länger), scheint der Anbieter wenig Sinn für juristische Details zu haben. Es steht zwar folgender Text unter jedem Artikel (bzw. unter der…

  • Wenn sich der ICQ-Gesprächspartner demnächst als Schlaumeier erweist…

    Trillian 3.0 ist freigegeben. Die Cerulean Studios haben in diesen Windows–Closed-Source–Payware–Instant-Messaging–Client (uargh) auch ein kleines Tool eingebaut, das einzelne Begriffe durch die (derzeit nur englischsprachige) Wikipedia erklärt. Man wird sich das bei Gelegenheit mal ansehen müssen. Ich kann nirgends Hinweise auf die Lizenz der Texte erkennen und da offenbar keine Daten an die Server geschickt…

  • Frankfurter Rundschau: Raubkopiert

    Sebastian Heiser schreibt in der heutigen Frankfurter Rundschau über die Sache mit T-Online und Sony BMG. Raubkopiert Das Lexikonprojekt Wikipedia hat den Musikkonzern Sony BMG bei einem Verstoß gegen das Urheberrecht erwischt Ich werde dort auch kurz erwähnt: Im Fall Wikipedia gibt es keine Strafe. Vielmehr begnügte sich Projekt-Mitarbeiter Mathias Schindler damit, die Firmen auf…