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Wilhelm von und zu Guttenberg: Realität überholt Titanic-Satire

| 7 Kommentare

Neulich bin ich bei Markus über einen Startseiten-Cartoon des Titanic-Magazins gestolpert:

Schon damals fragte ich mich, was dieses Schaubild wohl mit Satire zu tun haben soll. Denn gefühlt war es schon häufiger der Fall, dass Journalisten Fehler aus der Wikipedia übernommen haben und sich in der Folge dann wiederum Wikipedianer auf diesen Qualitätsjournalismus als Quelle beriefen.

Das Bildblog hat einen aktuellen Fall dokumentiert. Nicht witzig.

Autor: Arne Klempert

Domestizierter Nerd. Wikimedia Veteran. Digital Strategist.

7 Kommentare

  1. Pingback: dapete bloggt » Ein Wilhelm für den Wirtschaftsminister

  2. sehr guter punkt und unheimlich peinlich für journalisten und wikipedia gleichermaßen… ich rieche die medien- und internetschelte schon um die ecke kommen.

    aber war früher wirklich alles besser?!

    ich bin der sache mal nachgegangen ;)

  3. Auch für die FlaggedRevisions war das keine Sternstunde…

  4. Hat das Bild keine Schöpfungshöhe? Darf man das einfach im Blog verwenden?

  5. @Nona: einfach sicher nicht – zumal es ja neben der Schöpfungshöhe noch ein paar andere Aspekte gibt, die für eine solche Frage von Bedeutung sind.

  6. Unser Wirtschaftsminister hat den Vogel abgeschossen. Da holt der sich
    Unterstützung bei einer britischen Wirtschaftskanzlei, um sich bei dem Gesetzesentwurf zur Zwangsverwaltung von Banken, beraten zu lassen. Also ich dachte ja immer, dass das Wirtschaftsministerium genau dafür zuständig wäre, aber gut ich lasse mich da ja gerne belehren *IRONIE*. Ganz großer Bockmist Herr von und zu Guttenberg.

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