Monat: Juni 2007

  • Atze muss zahlen

    Die Geschichte um Atze Schröder, seinen wirklichen Namen und das merkwürdige Verhalten seiner Anwälte ist ausgestanden. Gestern habe ich den Beschluss der Pressekammer des LG Hamburg erhalten, indem es heißt: Der Kläger hat die Kosten des Rechtsstreites zu tragen. Soweit nicht überraschend, zumindest hatte ich fest mit diesem Ergebnis gerechnet. Dennoch ist der unter dem…

  • Bundesministerium fördert Ausbau der Wikipedia

    So, jetzt ist es raus. Nach einem halben Jahr Vorbereitung konnte Wikimedia Deutschland heute endlich vermelden, dass das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz den Ausbau der deutschsprachigen Wikipedia fördert. In einem auf drei Jahre angelegten Projekt soll der Themenbereich „Nachwachsende Rohstoffe“ in Zusammenarbeit zwischen (noch) externen Experten und der Community erheblich erweitert und verbessert…

  • Vandalismus – in Farbe und bunt

    Nein, es geht nicht um Vandalismus in der Wikipedia (das passiert so oft, dass es eh schon niemanden mehr wirklich interessiert). Diesmal hat es das tschechische Frühstücksfernsehen erwischt: Atombombenexplosion im Riesengebirge. mehr bei heise

  • Der letzte macht das Licht aus

    „Das Mitmach-Web ist eine feine Sache, aber es hat auch seine Schattenseiten“, schreibt Spiegel Online heute in eigener Sache. Richtig: Wo Licht ist, ist auch Schatten. Von dieser Binsenweisheit offenbar völlig überrascht, knipst SpOn heute hektisch das Licht bei der erst gestern gestarteten Kooperation mit last.fm wieder aus. Der „Jugendschutz-Filter“ des Musikdienstes sei „noch nicht…

  • Zur Nachahmung empfohlen

    Mögen sich bitte möglichst viele Unternehmen ein Beispiel an der Deutschen Telekom bzw. T-Online nehmen. Müssen ja nicht gleich 20.000 Euro sein. Wikimedia Deutschland freut sich auch über kleinere Spenden.

  • Die Web-2.0-Blase und was Investoren von der Wikipedia lernen können

    Nach Ansicht der Business Angels FrankfurtRheinMain (BA-FRM) läuft die „Very New Economy“ Gefahr, zu überhitzen und letztlich zu verglühen. Mit ein paar Empfehlungen an Investoren wollen sie die schlimmsten Fehler vermeiden helfen. Sicher kein Fehler. Dass aber ausgerechnet die Wikipedia als Referenz für die Langlebigkeit der „Web-2.0-Branche“ herhalten muss, verwundert dann doch etwas. Pressetext zitiert…